1/48 Me-109E recommended for Eduard
Eduard 1/48 Messerschmitt Bf 109E - Farbige fotogeätzte Armaturenbretter (JustStick) ist ein Set von farbigen fotogeätzten Armaturenbrettern für Eduard Bausätze im Maßstab 1:48. Dank der JustStick-Technologie können die Teile direkt eingesetzt werden, ohne dass eine weitere Verklebung notwendig ist. Das Set ist als direkter Ersatz für Kunststoff-Armaturenbretter gedacht und bildet das Innere des Cockpits des Jagdflugzeugs Messerschmitt Bf 109E detailgetreu nach. Das Paket enthält keine Farbe oder Klebstoffe.
Die Messerschmitt Bf 109E, Spitzname "Emil", war eines der wichtigsten deutschen Kampfflugzeuge der ersten Hälfte des Zweiten Weltkriegs. Diese Version nahm aktiv an der Schlacht um Großbritannien, dem Balkanfeldzug und den ersten Operationen an der Ostfront teil und wurde zum Symbol der deutschen Jagdfliegerei in den Jahren 1939-1941. Das Instrumentenbrett des Piloten war eines der charakteristischen Merkmale des Cockpits - die klare Anordnung der Instrumente spiegelte die deutsche Konstruktionsphilosophie wider und war an die Anforderungen des schnellen Kampfflugs angepasst.
Dieses Set von Eduardo enthält farbige, fotogeätzte Instrumentenbretter im Maßstab 1:48, die mit der JustStick-Technologie hergestellt wurden, die eine direkte Anbringung ohne Klebstoff ermöglicht - die Teile rasten einfach ein und haften von selbst. Der Detailgrad, der durch die Fotoätzung erreicht wird, übertrifft den von Standard-Kunststoffteilen bei weitem: Instrumentenanzeigen, Skalen und Beschriftungen werden originalgetreu in Farbe wiedergegeben, so dass eine Handbemalung oder die Verwendung von Abziehbildern auf dem Armaturenbrett überflüssig ist. Der Bausatz ist exklusiv für Eduard-Bausätze konzipiert und garantiert eine exakte Maß- und Formanpassung ohne Modifikation.
| Kategorie: | Yahu Kokpity a interiery 1/48 |
|---|---|
| EAN: | 5904172362391 |
| Epoche: | Zweiter Weltkrieg |
| Maßstab: | 1/48 |
| Nationalität: | Německá |
Diskussion
Seien Sie der Erste, der einen Beitrag über diesen Artikel schreibt.
