1/35 Wickers K gun WWII GB
1/35 Wickers K - leichtes Maschinengewehr Großbritannien, Vorkriegs- und WWII-Zeit. Verwendet von SAS-Einheiten, aber auch in britischen Kampfflugzeugen. ASK Kat. Nr. 200-A35010
Das Vickers K, oft auch als Vickers GO (Gas Operated) bezeichnet, war ein britisches leichtes Maschinengewehr, das in den 1930er Jahren entwickelt wurde. Es war für seine hohe Feuerrate bekannt und wurde während des Zweiten Weltkriegs von den britischen Streitkräften, insbesondere von der Luftwaffe, häufig eingesetzt.
1/35 Wickers K - leichtes Maschinengewehr Großbritannien, Vorkriegs- und WWII-Zeit. Verwendet von SAS-Einheiten, aber auch in britischen Kampfflugzeugen. ASK Kat. Nr. 200-A35010
Das Vickers K, oft auch als Vickers GO (Gas Operated) bezeichnet, war ein britisches leichtes Maschinengewehr, das in den 1930er Jahren entwickelt wurde. Es war für seine hohe Feuerrate bekannt und wurde während des Zweiten Weltkriegs von den britischen Streitkräften, insbesondere von der Luftwaffe, häufig eingesetzt.
Die Vickers K, manchmal auch als Vickers G.O. (Gas Operated) oder VGO bezeichnet, war ein britisches luftgekühltes Luftmaschinengewehr im Kaliber 7,7 mm, das nach dem Prinzip der Schießpulver-Gas-Extraktion arbeitete. Es wurde in den 1930er Jahren von Vickers als Verteidigungswaffe für Flugzeuge entwickelt, die eine hohe Feuerrate für die kurzen Momente benötigte, in denen der Schütze auf das angreifende Flugzeug zielen konnte.
Während des Zweiten Weltkriegs erregte die hohe Feuerrate und die relative Leichtigkeit der Waffe die Aufmerksamkeit von Spezialeinheiten, insbesondere des Special Air Service (SAS). Der SAS, der oft tief hinter den feindlichen Linien operierte und eine hohe Feuerkraft in einer mobilen Ausführung benötigte, begann, die Vickers K auf seinen modifizierten Jeeps einzusetzen.
Verwendung der Vickers K durch den SAS:
- Montage auf Jeeps: Der SAS montierte ein oder mehrere Vickers-K-Maschinengewehre auf seine Jeeps. Sie wurden häufig an der Front und am Heck des Fahrzeugs montiert und boten eine beträchtliche Feuerkraft sowohl für den Angriff als auch für die Verteidigung.
- Hohe Feuerrate: Die hohe Feuerrate der Vickers K (etwa 950 Schuss pro Minute) war für den SAS bei schnellen Hinterhalten und bei der Unterdrückung von feindlichem Feuer von Vorteil.
- Relative Leichtigkeit: Im Gegensatz zu den schwereren Vickers-Maschinengewehren war die "K" relativ leicht und ließ sich auf mobilen Plattformen wie Jeeps gut handhaben.
- Erwerb aus ausgemusterten Flugzeugen: Die SAS erwarb diese Maschinengewehre häufig aus ausgemusterten oder beschädigten RAF-Flugzeugen, was eine praktische Waffenquelle für ihre unkonventionellen Operationen darstellte.
- Bodenversion: Später wurde eine spezielle "Bodenversion" der Vickers G.O. No. 2 Mk. 1 mit Schaft, Pistolengriff und Zweibein, die ursprünglich für die RAF-Flugplatzverteidigung gedacht war, aber auch von Spezialeinheiten eingesetzt wurde.
Die Vickers K wurde so zur charakteristischen Waffe der ersten SAS-Einsätze während des Zweiten Weltkriegs und verschaffte ihnen bei ihren waghalsigen und oft einsamen Einsätzen hinter den feindlichen Linien die nötige Feuerüberlegenheit. Ihre Ära bei der SAS endete mit dem Aufkommen modernerer Waffen nach dem Krieg.
Kategorie: | Detaillierung |
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Gewicht: | 0.01 kg |
EAN: | 8599260023741 |
Maßstab: | 1/35 |
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