1/72 Focke-Wulf Fw 190A-8/R2 part 1 - JG 3 Butcherbirds / Fw 190A-8 Rammjäger
1:72 Focke-Wulf Fw 190A-8/R2 Teil 1 – Butcherbirds. Jagdgruppe JG 3 Rammjäger. Artikelnummer 200-D72037
Der Abziehbildbogen enthält folgende Markierungen:
- Fw 190A-8/R2, „Schwarze 13“, 11/JG3 (Sturm), Lt. Werner Gerth, Träger des Ritterkreuzes, Juli 1944, Luftwaffe.
- Fw 190A-8/R2, „Schwarze 8“, 4/JG3 (Sturm), Uffz. Willi Maximowitz, Flugplatz Dreux, Frankreich, Juni 1944, Luftwaffe.
- Fw 190A-8/R2, Gelb 2, 4/JG3 (Sturm), Uffz. Willi Maximowitz, Flugplatz Dreux, Frankreich, 1944, Luftwaffe.
- Fw 190A-8/R2, Gelb 17, 12/JG3 (Sturm), Uffz. Willi Unger, Flugplatz Barth, Mai 1944, Luftwaffe.
Bei Bedarf kann die Deckschicht des Abziehbilds entfernt werden – mit Zippo-Feuerzeugbenzin abwaschen.
1:72 Focke-Wulf Fw 190A-8/R2 Teil 1 – Butcherbirds. Jagdgruppe JG 3 Rammjäger. Katalognummer 200-D72037
Der Abziehbildbogen enthält folgende Markierungen:
- Fw 190A-8/R2, „Black 13“, 11/JG3 (Sturm), Lt. Werner Gerth, Träger des Ritterkreuzes, Juli 1944, Luftwaffe.
Fw 190A-8/R2, „Black 13“, geflogen von Oblt. Werner Gerth, Kommandant der II. (Sturm) der JG 3 „Udet“, wie sie im Juli 1944 in der Nähe von Illesheim zu sehen war. Werner Gerth erzielte seinen ersten Abschuss bei der 7./JG53 in Süditalien im Sommer 1943 und wurde am 17. September bei einem Luftangriff auf Ciampino verwundet. Nach seiner Genesung meldete er sich freiwillig zum Dienst bei der Sturmstaffel 1, wo er zu den erfolgreichsten Piloten der Einheit zählte. Seinen ersten viermotorigen schweren Bomber schoss er am 22. Februar 1944 ab. Als die Sturmstaffel 1 in die IV/JG 3 eingegliedert wurde, wurde er zum Kommandeur ihres Teilgeschwaders 11./JG 3 (das später in 14./JG 3 umbenannt wurde) ernannt. Am 29. Oktober 1944 wurde er nach Erreichen seines 26. Abschusses mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet. Sein letzter Kampfeinsatz fand am 2. November 1944 an Bord einer Fw 190A-8/R2 W mit der Baunummer 682057 statt, als er bei einem Angriff auf eine B-17 über Halle tödlich verwundet wurde. Er war einundzwanzig Jahre alt. Über die genaue Anzahl seiner Abschüsse lässt sich spekulieren, doch die meisten Quellen geben 27 an, davon 22 auf viermotorigen Bombern.
Biografie:
01.06.1943: Beförderung zum Leutnant (Ing.)/A1, JG 102
17.09.1943: Leutnant, 7./JG 53, WIA – bei einem alliierten Luftangriff auf Ciampino
00.00.1943–00.00.1944: bei der 7./JG 53
00.01.1944: meldete sich freiwillig zur Sturmstaffel 1
22.02.1944: Leutnant, Sturmstaffel 1, schoss seinen ersten viermotorigen Bomber ab
06.03.1944: Leutnant der Sturmstaffel 1, schoss zwei viermotorige USAAF-B-17-Bomber ab
11.04.1944: Leutnant der Sturmstaffel 1, schoss zwei viermotorige USAAF-Bomber vom Typ B-24 ab.
20.04.1944–08.05.1944: Staka, 11. (Sturm)/JG 3
29.04.1944: schoss eine B-17 ab und verzeichnete einen „Herauschuss“ gegen eine B-17
08.05.1944–02.11.1944: Oberleutnant, Stafü, 11./JG 3, ernannt zum Staka, 11.(Sturm-)/JG 3
07.07.1944: schoss zwei B-24 ab
09.08.1944: 11./JG 3
27.09.1944: Staka, 14./JG 3 – Fw 190 A-8/R2 stürzte bei Eisenach nach einem Gefecht mit einer B-17 und einer P-51 der 361. FG ab
29.10.1944: Oblt., 14./JG 3, für seinen 26. Abschuss mit dem Ritterkreuz ausgezeichnet
02.11.1944: Staka, 14./JG 3, im Einsatz gefallen - Die Fw 190 A-8/R2 „Sturmbock“ mit der Werknummer 682.057 kollidierte mit einem feindlichen Bomber; der Pilot sprang ab, doch sein Fallschirm öffnete sich nicht – bei Raghun, 10 km nordwestlich von Bitterfeld.
01.01.1945: Leutnant, posthum mit dem DKiG ausgezeichnet und zum Hauptmann befördert.
Pilot, dem 27 und möglicherweise bis zu 38 Luftsiege im Westen zugeschrieben werden, darunter 25 viermotorige Bomber.
- Fw 190A-8/R2, „Schwarze 8“, 4./JG 3 (Sturm), Uffz. Willi Maximowitz, Flugplatz Dreux, Frankreich, Juni 1944, Luftwaffe.
Frankreich, Juni 1944, Luftwaffe. Dieses Flugzeug der 11. Staffel IV. (Sturm)/JG 3 „Udet“ wurde von Uffz. Willi Maximowitz vom Stützpunkt Dreux aus während der Invasion im Juni 1944 geflogen. Zu dieser Zeit war das Flugzeug mit einem Bombenhalter ausgestattet. Maximowitz begann Anfang 1944 als Angehöriger der Sturmstaffel 1 mit Kampfeinsätzen und war mit der Entwicklung von Taktiken zur Bekämpfung viermotoriger schwerer Bomber beauftragt. Er erzielte insgesamt 22 Luftsiege, die meisten davon gegen viermotorige Bomber. Nach einem Gefecht mit sowjetischen Jagdfliegern bei Frankfurt am 20. April 1945 wurde er als vermisst gemeldet und posthum mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet.
- Fw 190A-8/R2, Yellow 2, 4/JG 3 (Sturm), Uffz. Willi Maximowitz, Flugplatz Dreux, Frankreich, 1944, Luftwaffe.
Dieses Flugzeug der 11. Staffel IV. (Sturm)/JG 3 „Udet“ wurde 1944 von Uffz. Willi Maximowitz vom Stützpunkt Dreux aus geflogen. Maximowitz begann Anfang 1944 als Angehöriger der Sturmstaffel 1 mit Kampfeinsätzen und war mit der Entwicklung von Taktiken zur Bekämpfung viermotoriger schwerer Bomber beauftragt. Er erzielte insgesamt 22 Luftsiege, die meisten davon gegen viermotorige Bomber. Nach einem Gefecht mit sowjetischen Jagdfliegern bei Frankfurt am 20. April 1945 wurde er als vermisst gemeldet und posthum mit dem Deutschen Kreuz in Gold ausgezeichnet.
- Fw 190A-8/R2, Gelb 17, 12/JG3 (Sturm), Uffz. Willi Unger, Flugplatz Barth, Mai 1944, Luftwaffe.
Er absolvierte insgesamt nur 34 bis 59 Einsätze mit Feindkontakt, erzielte jedoch insgesamt 22 bis 24 Luftsiege (davon 19 bis 21 gegen viermotorige Bomber, 3 im Osten).
Geburtsdatum: März 1920 (Warstein, Deutschland).
Sterbedatum: 23. Juni 2005 (Warstein, Deutschland).
Lebenslauf:
00.09.1939: Flugzeugmechaniker
00.01.1943: Ausbildung zum Jagdflieger
00.06.1943: I./Jagdgeschwader 104
00.12.1943: Beförderung zum Unteroffizier
00.01.1944: IV. Gruppe, Jagdgeschwader 3 „Udet“
26.02.1944: Die IV. Gruppe verlegte von Venlo in den Niederlanden nach Salzwedel in Mitteldeutschland.
11.04.1944: 1. Luft Sieg, 11. Staffel, JG 3, Boeing B-17 Flying Fortress
13.04.1944: B-17-Bomber
15.04.1944: Die Staffel wurde in 11. Sturmstaffel, JG 3, umbenannt
18.04.1944: zwei B-17-Bomber
19.04.1944: B-17
24.04.1944: B-17-Bomber
08.05.1944: B-17 abgeschossen, Notlandung in Uelzen
07.07.1944: Zwei B-24 „Liberator“ über Oschersleben abgeschossen, sein 10. und 11. Abschuss
03.08.1944: zwei weitere B-24, seine Fw 190 A-8 wurde erneut getroffen, er sprang mit dem Fallschirm ab
23.10.1944: Beförderung zum Fahnenjunker-Oberfeldwebel für den Abschuss von 19 viermotorigen Bombern
01.12.1944: Beförderung zum Leutnant
21.01.1945: Die IV. Sturmgruppe erhielt den Befehl, vom Flugplatz Gütersloh zum Flugplatz Märkisch Friedland, dem heutigen Mirosławiec, zu verlegen, der etwa 75 Kilometer östlich von Stargard liegt und der 1. Flieger-Division, II. Fliegerkorps
22.01.1945: Staffelkapitän, 14. Sturmstaffel, JG 3
19.02.1945: Jagdflugzeug Bell P-39 Airacobra
15.03.1945: zwei Bomber vom Typ Petljakov Pe-2
02.04.1945: zum Jagdgeschwader 7 „Nowotny“ versetzt
08.05.1945: AMERIKANISCHER KRIEGSGEFANGENER
28.05.1945: aus der Gefangenschaft entlassen
Bei Bedarf kann die Deckschicht des Aufklebers entfernt werden – mit Zippo-Benzin abwaschen.
| Kategorie: | Abziehbilder |
|---|---|
| Gewicht: | 0.008 kg |
| EAN: | 8599260005808 |
| Maßstab: | 1/72 |
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